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07.10.2006, 11:05
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #1
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.10.2006
Beiträge: 6
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wie geht ihr mit euren allergien um?!?
ich wollt mal wissen, wie ihr mit euren allergien umgeht?!?
habt ihr schon mal an selbstmord gedacht, weil ihr nicht merh konntet?!?
ich denke oft dran, ob es nicht besser ist, das eben zu beenden, denn dann hab ich kein brennen mehr im schritt, dann hab ich keine schmerzen mehr udn es würd mir wieder gut gehen.
aber mich hält die hoffnung am leben, die hoffnung, dass die syntome weggehen.
nun wei ich nicht, gegen was ich allergisch bin, aber mein Fraunarzt vermutet ne allergie.
mich belastet es dehr stark. ich geh bald auch zu einem psychologen, in der hoffnung, er kann mir mein leben etwas erleichtern und ich bekomm mein lächeln wieder zurück.
LG
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08.01.2007, 10:26
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #2
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.11.2006
Ort: Köln
Beiträge: 6
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Hallo DeCember!
Hab jetzt erst Dein Posting gelesen, daher eine etwas späte Antwort.
Deine Überlegung mal zu einem Psychologen zu gehen bzw. eine Therapie zu machen, ist sicherlich sehr sinnvoll! Da ich nur "kleinere" Allergien habe, kann ich mir Deine Situation vermutlich kaum vorstellen, denke mir aber auch manchmal, wie schlimm es wäre, wenn sich meine Allergien verstärken würden oder weitere hinzu kommen würden. Ich denke, so etwas kann unheimlich belasten.
Allergien sind aber häufig auch psychosomatisch bedingt bzw. wie man damit umgeht ist für die Behandlung oder die Stärke der Symptome sehr wichtig. Bei Deinen Allergien ist es nur verständlich, wenn sie Dich sehr belasten. Eine professionelle Unterstützung bzw. Beratung durch einen Therapeuten oder eine Beratungsstelle wäre daher sicherlich sehr gut für Dich! Ich bin überzeugt davon und kenne auch aus eigener Erfahrung, dass viele Krankheiten und Allergien sich durch "den Kopf" sehr positiv oder negativ beeinflussen lassen. Und wenn Du noch dazu schon an Selbstmord denkst solltest Du auf alle Fälle professionelle Hilfe suchen!
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01.02.2007, 11:17
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #3
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 01.02.2007
Beiträge: 7
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Hallo DeCember,
von mir aus bin ich eigentlich ne kleine Frohnatur. Kommt immer drauf an, wie das Umfeld reagiert. 1991 war ich mit ner Nachbarin beim Hautarzt und die sagte meiner Mama, ich hätte einen Pilz an den Fingern. War aber N. und manchmal denke ich, man hätte etwas gegensteuern können. Tomaten waren mein Hauptnahrungsmittel...
Aber als die zweite Diagnose (2001) Neurodermitis einfach in den Raum gestellt wurde mit dem Hinweis, ich solle einfach keine Tomaten mehr essen, drehte mein damaliger Freund am Rad. Ob ER jetzt immer 2x kochen soll? HALLO? Seit wann kocht er jeden Tag? Freunde wird man netterweise schneller los als anderes.
Jetzt wissen wir von Tomaten, Paprika und seit gestern steht Endiviensalat auf ABSOLUT NICHT BERÜHREN -Liste.
Meine Mama hat sich noch ne Weile im Ausprobiren von Tomatensorten ergangen, aber gebracht hats nix. (Lieb, oder?) Rohe Kartoffeln meide ich freiwillig, weil ein Pfälzer mit Grumbeerallergie ist was unvorstellbares.
Mein Süßer sieht die Allergie nicht als einen großen Verlust der Lebensqualität, Tomaten mag er sowieso nicht und den Rest krigt man auch in die Griff.
Wünsch dir was
Tomate
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05.03.2007, 12:09
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #4
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.03.2007
Ort: Sauerland
Beiträge: 11
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Hallo DeCember
Ich habe erst seit 2 Monaten erfahren, wieso ich seit Jahren schon Schnupfen habe. Der Grund sind halt Allergien (Erle,Hasel,Beifuß,Wegerich und 3 Arten von Schimmelpilzen)
Seit letzter Woche Donnerstag bekomme ich eine Hypo die voraussichtlich 3 Jahre dauert, erstmal! Ich fühlte/fühle mich oft geschwächt, niedergeschlagen,unkonzentriert und selbst einfache Aufgaben bekomme ich nicht wirklich in den Griff. Dann kommen noch Ängste dazu und auch einen gewissen stress, den ich mir selber mache
Es kommen auch blöde Fragen von Arbeitskollegen, Freunde und Verwandten wenn ich tränende Augen und eine verschnupfte Nase habe wie,.... "schon wieder krank"? "Du hast doch auch alles"!! Als ob ich das absichtlich mache!! Ist nicht einfach, aber ich versuche Stark zu sein denn es gibt Menschen, denen es viel schlechter geht,leider! Zu meinem Glück habe ich einen lieben Verlobten, der seit über 6 Jahren immer für mich da ist und mich liebt. Liebe ist doch die beste Medizin...oder?
Liebe Grüße
Tempesta
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23.03.2007, 20:47
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #5
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.03.2007
Ort: Bensheim
Beiträge: 8
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Hallo DeCember,
tut mir wirklich leid und ich kann dich absolut verstehen.
Ich leide seit fünfzehn Jahren an unterschiedlichen Allergien. Es fing mit Heuschnupfen an, Nahrungsmittelunverträglichkeiten folgten und der Stress mit dem Partner auch. Ich habe das Haus nicht mehr großartig verlassen (Ausnahme: Beruf), da ich gesundheitlich starke Beschwerden hatte. Das ging soweit, dass ich unter Atemnot litt und mein damaliger Verlobter mich sonntags ins Krankenhaus fuhr und nur noch eine Kortisonspritze half.
Natürlich war das für ihn kein Zustand und er nörgelte regelmäßig an mir herum, dass man mit mir nichts tun könnte. Das hat sehr weh getan, nun ist man gesundheitlich schon bestraft und kriegt noch vom Partner eins auf den Deckel.
Dank der Heilpraktikerin habe ich das soweit in den Griff gekriegt, aber es ist eben nicht heilbar und ich bin nicht vollständig beschwerdefrei, kann jedoch wieder Fahrrad und Inliner fahren. Eben kein Marathon laufen!
Ich war dann knapp vier Jahre lang Single und habe einen neuen Mann kennengelernt, den ich diesbezüglich von vornherein geimpft habe. Er konnte es sich nicht vorstellen und als 2006 der Sommer vorbei war und er merkte, dass wir an keinem Inlinermarathon teilgenommen haben, kam auch da der Vorwurf, da er dies u.a. gerne mit mir besuchen wollte und nun konnten wir das nicht realisieren. Ist schon blöd, wenn man mit seinem Leiden alleine gelassen wird und niemand Verständnis dafür hat.
Man leidet ohnehin darunter und es gibt Menschen die dir nahestehen - von denen frau mehr erwartet - und selbst die machen einem die eigene Krankheit (die zudem nicht die einzige chronische Krankheit ist, die ich habe) noch zum Vorwurf. Letztenendes bin ich mir sicher, es war nicht die falsche Lösung, sich von diesen Menschen zu trennen, auch wenn man sich eine gemeinsame Zukunft erhofft und gewünscht hat. Es verletzt einen natürlich ungemein, aber ist nicht zu ändern.
Liebe DeCember du bist nicht alleine mit dem gesundheitlichen Leiden und ich weiß, manchmal möchte man die Hoffnung aufgeben und Sprüche wie 'es gibt Menschen, denen es schlechter geht' findet man in diesen Momenten überflüssig. Natürlich weiß man das, aber man leidet selbst Tag für Tag, man wird ja gezwungenermaßen daran erinnert (Beschwerden).
Es ist leicht gesagt, aber lass den Kopf nicht hängen.
Es grüßt dich ganz lieb
Tinchen
Geändert von Tinchen (23.03.2007 um 20:50 Uhr)
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13.04.2007, 19:45
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #6
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.04.2007
Beiträge: 4
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Hi!
Bitte denke nicht an Selbstmord! Ich bin ein Pessimist, aber ich habe noch nie daran gedacht mir wegen der Allergie das Leben zu nehmen.
Trotzdem habe ich mehrere Wochenenden weinend im Bett verbracht, weil ich die Schmerzen der Neurodermitis am ganzen Oberkörper einfach nicht mehr ertragen konnte! Und der Wunsch einmal ohne diese Schmerzen zu leben scheint sich auch nicht zu erfüllen. Mein Freund, meine Eltern und meine Geschwister sind manchmal total verzweifelt, weil sie mir helfen wollen und ihre Vorschläge nicht bei mir ankommen.
Ich gehe auch zum Psychologen. Die Ärzte schieben es zwar auf meine Pollenallergie (ich bin auch gegen alles allergisch was blüht), aber ich habe einige Zeit sehr schlimm unter meinen Mitmenschen gelitten. Ich wurde gehänselt, bedroht und sogar von Mitschülern während der Schulzeit körperlich misshandelt. Die Folge davon waren Panikattacken, die mir die Luft zum atmen genommen- und meine Mitmenschen belastet haben. Als mich vor kurzem wieder jemand belästigt hat, ist mir bewusst geworden, dass ich mir ohne es zu wissen auch selbst Kratzer zugefügt habe um lästigen Menschen nicht mehr zu gefallen. Seitdem ich das weiß ist es auf einmal besser!
Natürlich spielt es eine Rolle wie schlimm die Allergien sind. Und es ist auch schwer die Ursache zu finden, weil es eben nicht immer nur rein körperlich ist. Aber es ist möglich und das wollte ich hiermit sagen!
Kopf hoch und viel Glück!
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30.05.2008, 13:10
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #7
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.05.2008
Beiträge: 3
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Hi !
Ich möchte euch mit meinem Leidensbericht ein wenig Mut machen, vieleicht erkennt ihr euch da wieder oder könnt für euch was daraus lernen.
Ich habe meine Allergien von Geburt an: Frühblüher, darunter Birken und Hasel. Gräser, Knoblauch etc.
Ich habe mich vor 20 Jahren nach dem letzten Allergietest damit abgefunden, dass ich wohl den Rest meines Lebens mit den Allergien zu kämpfen haben werde. Die Symptome waren aber nur zu meiner Kindheit recht stark, in der Regel reichte es aus im Frühjahr die übliche antihystaminika zu schlucken und ansonsten die anderen Allergene zu meiden.
Ich bin der Typ Mansch, der anderen immer gerne hilft, nicht nein sagen kann und es allen recht machen will. Vor zwei Jahren habe ich meine jetzige Frau geheiratet, da sie unter eine Angstpsychose leidet war der Stress so enorm, dass ich selbst gemerkt habe, dass ich an meine Grenzen stoße.
Ich habe dann angefangen mich auf einen Ego-Trip zu begeben.
Wenn mich leute nach ihrer Hilfe fragen, mach ich das auch nur wenn ich wirklich will. Ich habe gelernt nein zu sagen, ich habe gelernt zu akzeptieren, dass ich nicht für das Wohlergehen aller anderen Verantwortlich bin. Ich mache mehr für mich.
Das soll nicht heissen, dass ich zum A-Loch geworden bin, die Anzahl der Leute denen ich immer helfe hat sich nur extrem reduziert. (Der Bekannte von meinem Schwager hat ein Problem mit ..., du kennst dich doch damit aus, kannst du helfen? -> Sorry, ich habe soviel Arbeit zuhause.)
Vor zwei oder drei Jahren habe ich angefangen mir über meine Ernährung Gedanken zu machen. Wenn ich wegen Allergien kein Obst essen kann, wo krieg ich dann meine Vitamine her?
Ich bin nicht zum Gesundheitsapostel geworden, esse weiterhin fünf mal die Woche in der Kantine. Am Wochenende wird dann aber gekocht.
Nichts aus der Tüte, keine Konserven und keine Sachen wo man nicht weiß was drin ist.
Am besten Samstag vormittag frisch eingkauft.
Ich habe weißen Zucker durch Braunen ersetzt, Weißmehl und Produkte daraus ersetze ich auch möglichst oft.
Gekocht wird nur noch mit Olivenöl oder anderen ungesättigten Fettsäuren.
Kaffee und Alkoholkonsum habe ich reduziert, war aber vorher auch nicht viel (der Alkohol).
Ich nehme mir jeden zweiten Tag eine Banane aus der Kantine mit, die vertrag ich am besten. (vieleicht war das auch so eine Art Hyposensibilisierung?)
Ich habe dieses Jahr nach 40 Jahren meinen ersten Frühling ohne Heuschnupfensymptome erlebt, wie ein normaler Mensch auch.
Ich fühle mich wie neu geboren.
Das hat mich aber nicht dazu gebracht mich damit zu begnügen, im Gegenteil, ich war beim Lungenfacharzt und habe einen Allergietest gemacht. Von den 20 Stellen auf dem Arm haben immer noch 10 reagiert. Aber ich werde mit meinen Ego-Trip weitermachen und die restlichen Allergien mit Hyposensilibierung bekämpfen.
Ich habe wieder die Hoffnung irgendwann mal ohne Allergien leben zu können und werde daran arbeiten.
Macht kaputt was euch kaputt macht, ihr seit das wichtigste in euren Leben!
Gruß Ralf
Geändert von rchmiele (30.05.2008 um 13:14 Uhr)
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07.11.2008, 08:32
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #8
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.11.2008
Ort: Ingolstadt
Beiträge: 6
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Allergien
Hallo zusammen, also ich kenne kein anderes Leben, als das mit meinen Allergien.
Desahlb kann nur sagen, ja meine Allergien nerven, aber wie das Leben ohne sie wäre?
Weiss ich nicht bei mir hat es ja schon angefangen mit Neurodermitis und da war ich erst ca. ein Jahr alt und mit drei Jahren oder auch schon vorher habe ich dann meine erste Allergie bekommen. Tja nun bin ich fast 20 und kenne es nicht anders.
Also Leute Kopf hoch!!!
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08.11.2008, 18:30
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #9
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 31.10.2008
Beiträge: 18
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Allergien
Kopf hoch, DeCember.
Ist zwar leicht dahergesprochen und wenn mich meine vielen Allergien richtig packen bin ich auch ganz unten.
Trotzdem empfehle ich Dir, das Leben weitmöglichst zu geniesen.
Anstelle "Selbstmord" verlagere lieber Deine Aktivitäten um eine gute Klinik zu finden, welche Ursache herausfindet für Deine argen Schmerzen und die Niedergeschlagenheit, wenn nicht sogar Depression.
Evtl. ist es besser aus einer Mobbing-Arbeitsstelle herauszugehen anstelle Selbstmordgedanken zu hegen. Die Psyche spielt bei vielen Erkrankung eine Rolle.
Der Frauenarzt hat evtl. keine Ahnung: Unbedingt prüfen.
Verhütung durch Spirale (Fremdkörperallergie)
Kondome (Latexallergie)
Entschuldige die intimen Sprüche, aber evtl. hilft Dir das weiter
Es kann eine ganz einfach Ursache haben, welche zuerst einmal ein echt guter Allergologe abklären sollte, oder eben Klinikaufenthalt in einer Allergieklinik.
Nach dem ich dieses Jahr wieder eklatante Probleme hatte, steht ein Neutest in der Psorisolklinik (hoffentlich keine Schleichwerbung) für mich an.
Beim letzten mal hatte ich anschließend 4 Jahre nur leichtere Beschwerden.
Inzwischen reagiere ich leider auf Dinge wie Roggen- und Weizenmehl, Gewürze usw. usw. Am Besten ist, ich zähle auf, was ich vertrage, dann ist die Liste kürzer.
Deshalb gib bitte nicht auf, sondern suche, forsche mit fähigen Ärzten nach der Ursache.
Gruß Erich
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28.05.2009, 17:15
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wie geht ihr mit euren allergien um?!? Beitrag #10
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.03.2009
Beiträge: 6
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Ich muss sagen, das es bei mir zum glück noch nicht so schlimm ist aber in den 3 jahren dieses jahr mitgerechnet wo ichs schon habe jedes jahr schlimmer wurde, kann aber noch mit leben, nur leider kommen langsam auch asthmasimptome dazu, so das ich angst haben muss, den husten immer zu haben und das es schlimmer wird und ich mich eventuell von unseren ninchen trennen muss.
das wäre de horror für mich, denn ich liebe tiere und finde es wichtig, wenn kinder mit aufwaschen, wäre ein umbruch, aber wenn es natürlich schlimmer werden würde, könnte ichs nicht ändern, leider.
aber dennoch an mord oder sowas denken?
ne, denn dafür ist mir das leben zu lieb und gibt weitaus schlimmeres dinge und genug schöne dinge im leben, was das leben dennoch lebenswert macht.
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