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02.09.2006, 13:23
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #1
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Registriert seit: 19.07.2006
Beiträge: 10
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Pollenallergie-Behandlung
Hallo,
ich habe gerade einen interssanten Beitrag zur Pollenallergie-Behandlung der Uni Münster gefunden. Der nächste Frühling kommt bestimmt.
LG
Nur Hyposensibilisierung packt Übel an der Wurzel / Hautklinik des UKM arbeitet an weiterer Optimierung
Münster (upm), 10. Februar 2006
Wer sehnt sich mitten im Winter nicht nach den schönen Sommermonaten, wer geht nicht gerne an den Badesee oder bewegt sich in der freien Natur! Für viele Menschen ist dies allerdings nur schwer möglich, denn heute leidet fast jeder Sechste in Deutschland an einer Pollenallergie. Eine dauerhafte Heilung kann derzeit nur durch eine so genannte "Hyposensibilisierung", das heißt eine spezifische Immuntherapie mit Allergenen, erreicht werden. Diese Behandlungsform ist die einzige, die das Übel an der Wurzel packt und das Immunsystem von "allergisch" auf "nicht allergisch" verändern kann. Da die Behandlung vor der Pollensaison begonnen werden muss, ist es für dieses Jahr jetzt höchste Zeit, etwas zu unternehmen. Über aktuelle Behandlungsmethoden können sich Patienten insbesondere mit Pollen- und Hausstaubmilbenallergie derzeit von Experten aus der Allergologie der Hautklinik des Universitätsklinikums Münster (UKM) beraten lassen.
Vor allem im Frühling und Sommer kommen die Allergieauslöser überall in der Umwelt vor. Roggenpollen zum Beispiel wurden sogar in Grönland gefunden. Die meisten Allergiker reagieren auf Baum- und Gräserpollen. Während Baumpollenallergiker hauptsächlich im April unter Heuschnupfen leiden, beginnt für die Gräserpollenallergiker die Leidenszeit Anfang Mai und dauert bis etwa Mitte September. Nach Angaben von Privatdozent. Dr. Randolf Brehler, Allergie-Experte an der Hautklinik des UKM, bestehen Allergien meistens über viele Jahre und verschlimmern sich oft. Bei etwa eine Drittel der Patienten mit Heuschnupfen entwickelt sich im Laufe der Zeit ein Asthma. Während es bislang so war, dass vor allem Kinder, Jungendliche und junge Erwachsene eine Allergie hatten, ist es laut Brehler mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass auch Patienten im höheren Lebensalter erstmalig eine Allergie entwickeln.
Allergiker können der Pollenbelastung kaum aus dem Wege gehen. Andere Allergene, wie beispielsweise Tierhaare oder Hausstaubmilben, können zumindest im häuslichen Umfeld reduziert werden. Die Pollenallergie zeigt sich in Reaktionen der Augen und der Nase. Die Augen sind entzündet und tränen, die Nase juckt, läuft oder ist verstopft. Oft fühlen sich Allergiker abgeschlagen und krank. Fast jeder zweite Patient leidet nach Angaben Brehlers unter überempfindlichen Bronchien, lästigem Reizhusten bis hin zu asthmatischen Beschwerden.
Für die Behandlung der Pollenallergie steht nach Worten des münsterschen Spezialisten eine breite Palette von Medikamenten zur Verfügung. Eine dauerhafte Heilung kann allerdings, wie Brehler betont, bislang nur durch eine Hyposensibilisierung erreicht werden. Eine solche Therapie wird in der Regel über drei Jahre durchgeführt. Durch die Kombination einer Hyposensibilisierung mit neuen antiallergischen Medikamenten wird gegenwärtig versucht, die Behandlung noch weiter zu verbessern. Hierzu laufen derzeit in der Hautklinik des UKM Untersuchungen an Patienten, die an einer Graspollenallergie mit Asthma im Sommer leiden. Erwartet wird neben einer deutlich höheren Wirksamkeit auch eine noch bessere Verträglichkeit der Behandlung. Brehler: "Diese hochwirksame Therapie lässt erwarten, dass Allergiker dem nächsten Sommer gut gewappnet entgegen sehen können."
Info-Hotline der Universitäts-Hautklinik: 0251/835 8522 oder 0176/23400206, montags bis donnerstags von 13 bis 18.30 Uhr
upm - Mediendienst der Universität Münster
Herausgegeben von der Presse- und Informationsstelle der Universität Münster
Schlossplatz 2
48149 Münster
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03.09.2006, 15:42
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #2
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 01.09.2006
Ort: Hottenbach
Beiträge: 7
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hallo
ich habe eine hyposensibilisierung gemacht...
hab die letzten 2 jahre im herbst je 6 spritzen...(jede woche eine) bekommen...
meine behandlung geht über 3 jahre...
dieses jahr bekomme ich die letzten 6 spritzen...
ich habe gemerkt das ich jedes jahr weniger auf die pollen reagiere...
nach den letzten 6 spritzen sollen die allergiesymtome fast ganz verschwunden sein...
ich bin sehr zufrieden damit...
kann ich jedem pollenallergiker empfehlen
gruß
wonni
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04.09.2006, 16:13
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #3
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.09.2006
Beiträge: 1
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Also meine Hypo (allerdings gegen Hausstaub) war alles andere als erfolgreich (3 Jahre lang alle 4-5 Wochen eine Spritze, man beachte den zeitlichen Aufwand).
Gebracht hat's nix. Würd ich also nicht wirklich als Allheilmittel bezeichnen. Klar ist es einen Versuch wert, vor allem wenn es bei Pollen nur immer zu einer bestimmten Jahreszeit Spritzen gibt. Aber so eine Ganzjahres-Hypo über 3 Jahre lang... nee, das ist das ist pure Zeitverschwendung (vom Geld mal ganz abgesehen, Praxisgebühr plus 10 Euro Zuzahlung bei jeder Nachbestellung des Serums).
lg
Tanja
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04.09.2006, 19:19
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #4
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.09.2006
Beiträge: 5
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Die Hyposensibilisierung hat bei mir leider auch nicht geholfen. Ich habe aber gehört, dass das die Ausnahme sein soll. Also, ein Versuch ist es immer wert, finde ich.
Lg Silwyna
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05.09.2006, 09:38
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #5
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.09.2006
Ort: Nahe
Beiträge: 8
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ich hab auch ne hypo hinter mir... über 3 jahre wovon ich im ersten jahr jede woche zum doc musste. und, was hat's gebracht?antwort: direkt wärend der hypo war alles ok und danach fing es schlimmer an wir vorher. nun bin ich soweit, dass ich in den pollenzeiten immer brav kortisonspray nehme, damit ich den tag einigermaßen überstehe.
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05.09.2006, 17:22
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #6
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.09.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 3
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Bei mir wurde das auch drei Jahre lang gemacht, immer bevor die ganzen Pollen kamen. Vor der Behandlung hatte ich Astma durch alle möglichen Pollen. Jetzt habe ich nur noch etwas stärkeren Heuschnupfen. Den behandle ich jetzt Homöopatisch.
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05.09.2006, 20:16
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #7
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 05.09.2006
Beiträge: 4
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Hi
Ich hatte auch ziemlich heftigen Heuschnupfen. Was mir sehr geholfen hat, sind Bierhefetabletten(tägliche Einnahme nach Beschreibung) und nach Bedarf zusätzlich 1TL Apfelessig auf ein Glas Wasser morgens. Außerdem sollte man bei Heuschnupfen Milchprodukte meiden.
Vielleicht hilft es euch ja auch....
Der Vorteil hierbei: Alles Naturprodukte ohne Antibiotika...
LG
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08.09.2006, 01:33
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #8
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.09.2006
Beiträge: 1
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Hallo!
Durch ein Werbebanner bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden ...
Da dachte ich mir, schreibe ich schnell die Methode, die MIR geholfen hat
Ich gehe so ca. alle 2-3 Jahre zum Heilpraktiker, zur "Farbtherapie".
Bei dieser Methode werde nach einem festgelegten Schema farbige Seidentücher an bestimmten Akkupunktur-Punkten befestigt, die man dann 9 Tage tragen muss ...
Danach hat man Ruhe; ich zumindest! Ehrenwort!
Von Jahr zu Jahr wird´s dann wieder "schlimmer", bis man dann nach 2 -3 Sommern wieder hingeht ...
Kosten ... Hmm, weiß ich nicht mehr. War aber nicht viel. Kassen übernehemen ggf. ... Hab ich aber auch nicht probiert ...
Gebt mal "Farbtherapie" im Zusammenhang mit "Heuschnupfen" und/oder "Allergie" in Google ein und ihr habt n paar Tage lang zu lesen ...
Man kann diese Farbtherapie noch für etliche andere Dingen einsetzen, aber lest selbst ...
HIER z.B.!
Ob man an alternative Medizin glaubt und man es ausprobieren möchte, muss halt jeder selbst entscheiden ...
Bei mir (und auch schon bei nem Freund) hat´s besten geholfen!
Und glaubt mir, ich hatte es ziemlich heftig!!!
Ich war übrigens bei dem hier ...
Viel Erfolg!
Nils
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19.09.2006, 21:39
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #9
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.09.2006
Beiträge: 1
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Habe einen "Hypo-Durchgang" hinter mir...
Hallo zusammen,
ich (allergisch gegen Gräser und Schimmelpilzpollen) habe dieses Jahr (Februar/März) meinen ersten Durchgang hinter mich gebracht.
Wahrscheinlich wäre es verfrüht zu sagen, ob es hilft oder nicht.
Dieses Jahr habe ich noch keine Besserung verspürt, aber ich hoffe daß sich im zweiten Jahr eine Besserung einstellt, mal sehen. Die Symptome sind auch unverändert (Schnupfen, Blutandrang im Kopf, Gesichtsrötung, zeitweiliges Jucken, asthmatische Beschwerden). Sollte die Hypo nicht helfen, werde ich was anderes versuchen, werde daher eifrig mitlesen und diskutieren (sofern ich was vom jeweiligen Thema verstehe  )
Beste Grüsse
Ha....
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11.04.2009, 16:09
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Pollenallergie-Behandlung Beitrag #10
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.04.2009
Beiträge: 1
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Hallölchen 
hatte an die zwanzig Jahre an Pollen und Lebendmittelallergie gelitten
und habe gedacht, damit für den Rest meines Lebens verbringen zu müssen. Habe schon alles ausprobiert, aber es hafl nichts und es verschlechterte sich sogar.
Eine Freundin von mir litt ebenfalls an diesen Allergien und ihr Kind hat das ganze Leben lang Asthma gehabt. Ich traf sie vor drei Wochen und sie erzählte mir, dass die Diagnose von ihr genommen wurde und dass ihr Sohn jetzt Fußball in einer Kindermandschaft spielt. Beide sind jetzt bei bester Gesundheit und sie muss weniger Beiträg für private Versicherungen zahlen. Sie emphalt mir einen Russen in Leipzig, der ihr und ihrem Sohn geholfen hat. Daraufhin habe ich diesen ebenfalls aufgesucht und boalla - die Allergie waren weg. Die Behandlung dauerte nur eine Woche - insgesamt waren es nur fünf Termine. Jetzt kann ich alles essen und riechen, was ich will - ohne Sorge. Ich hätte nie gedacht, dass sowas möglich wäre.
Ich würde einen Besuch bei diesen Mann jedem empfehlen und falls jemand Interesse hat, würde ich die Telefonnummer durchgeben.
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