Hallo lieber Leser!
Seit ungefähr 3-4 Jahren leide ich ab den Sommermonaten bis zum Spätherbst unter einer Allergie. Mit der Zeit hat sich die Phase verlängert. Laut Allergologe ist das Allergen ein Baumpilz, soweit ich mich erinnere Alternaria Alternata genannt. Es sind keine anderen Allergien bekannt. Der Haut- und Bluttest wurde bereits zweimal gemacht. Meine Symptome (die ich natürlich nicht 100%-ig sicher der Allergie zuordnen kann) sind folgende: Übelkeit, Schwindel, brennende Augen, leichte Hals- und Kopfschmerzen, Magendrücken, Blähungen, meistens morgendlicher Durchfall, "schwache/wabblige" Gelenke, Grippe ähliche Gliederschmerzen, Zittrigkeit, Müdigkeit, ein brennendes Gefühl im Nacken und Hinterkopf, Niesen mit sofortigem Schwächegefühl (tritt eher im Sommer auf), gelegentlicher trockener Reizhusten. Gelegentlich ist die Übelkeit so stark, die mich an Schwangerschaft erinnert und ich oft einen Heisshunger auf fettiges bekomme, was nur kurzfristig zu helfen scheint. Wenn ich körperlich sehr beschäftigt bin (Yoga/tanzen/singen), kann ich die Symptome eine zeit lang ausblenden. Ich bilde mir ein zu beobachten, dass die Symptome schwächer werden, je kälter es draussen wird. Wenn es regnet und mittel temperiert ist, werden sie stärker.
Bin mittlerweile sehr verzweifelt, da ich zudem unter depressiven Phasen leide und sich diese zur Zeit sehr unpraktisch mit den allergischen Phasen abwechseln. Ich bin mittlerweile sehr unproduktiv und unkonzentriert, was für mich als Selbständige im "besten Alter" sehr belastend und existenziell bedrohlich ist. Abgesehen davon, dass ich unter extremen Stimmungsschwankungen und verzweifelten Agressionsschüben leide und damit meine nähere Umwelt sehr beanspruche.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit bis hierhin. Ich hoffe, Sie können mir einen Hinweis geben oder weiterhelfen. Herzliche Grüße, Klaudia.