Hallo Zusammen,
ich arbeite jetzt seit etwas mehr als 2 Jahren als Bäcker (Ausbildung). Im Januar werde ich hoffentlich meine Ausbildung abschließen und habe danach nicht vor weiter als Bäcker zu arbeiten!
Schon seit über einem Jahr zeigen sich, bei der Arbeit, immer wieder Sympthome die auf eine Mehlstauballergie hindeuten (mehr oder weniger starke Niesanfälle, juckreiz im Nasenbereich, tränende Augen). Da sie aber lange Zeit nicht so heftig waren hab ich sie mehr oder weniger ignoriert (ob das ein Fehler war, wird sich zeigen!).
Seit etwa einem halben Jahr aber hab ich deutlich gemerkt wie sie immer wieder schlimmer bzw häufiger aufgetreten sind.
Im Oktober hatte ich eine heftige Virusinfektion mit Nebenhöhlenentzündung und dann einer heftigen Bronchitis. Insgesamt war ich vom 3. bis zum 20. Oktober krank geschrieben. Wobei ich aber vom 12. bis zum 14.10. arbeiten war was sich als großer Fehler für meine Genesung erwiesen hat! (Am 14. hab ich nach 4 Stunden abgebrochen).
Den Husten aus meiner Bronchitis trage ich heute noch mit mir herum. Mal mehr mal weniger schlimm.. Die heftigsten Anfälle ähneln stark einem Keuchhusten (bellender Husten) mit Röcheln, rasselndem Atem und Schmerzen - die sanftesten einem leichten Hüsteln.
Wegen diesem Husten, hat mir meine Hausärztin dringstens empfohlen einen Lungenarzt/Allergologen aufzusuchen.
Vor ca. 4 Wochen habe ich mir einen Termin bei eben Jenem besorgt, auf den ich aber leider 3 Wochen warten musste.
Letzte Woche (11.11.) war ich dann endlich bei diesem Arzt.
Diagnose:
Meine Lunge wurde auf ihr Volumen und ihre Funktion getestet und es wurden keine Mängel festgestellt. - glücklicherweise also keine Anzeichen auf Astma
Durch einen Bluttest soll nun ermittelt werden ob ich wirklich eine Mehlstauballergie habe. (Ergebnisse bekomme ich wohl am 18.11.)
Auch wenn es noch keine Ergebnisse gibt, hat mein Arzt mir nun das cortisonhaltige Nasenspray "Nasonex" verschrieben..
Zur Beruhigung der gereizten Nasenschleimhäute..
lange Rede kurzer Sinn..
Meine eigentliche Frage besteht darin, dass ich gern wissen würde ob es, für die vorrübergehende Behandlung bzw Linderung von Sympthomen der Mehlstauballergie, ein alternatives Mittel - ohne Cortison - gibt?
Gern auch homöopatisch oder zumindest pflanzlich!
upsala.. ich hoffe bei meinem Text blickt irgendwer durch

Wenn nicht, stehe ich für Rückfragen gern zur Verfügung!
lg Carmanda