Hallo Zusammen,
unser Sohn wird im Herbst 3 Jahre alt und leidet unter schweren LM-Allergien.
Unter Anderem reagiert er auf Gluten, Milch, Ei, Nüsse mit Anaphylaxie.
Wir das komplette Notfallset (Anapen, Vortex, Kortison-Zäpfchen...) zu Hause.
Bezüglich des Besuchs im Kindergarten habe ich folgende Fragen:
1.) Hat jemand Erfahrungen damit, wie es sich auswirkt wenn wir ihm eine erhebliche
Behinderung eintragen lassen? Ich befürchte Nachteile für ihn im
Jugend- und Erwachsenenalter.
2.) Ist dieser Eintrag unbedingt erforderlich um eine Integrationshilfe zu bekommen?
3.) Wie, wo und welche Unterstützung könten wir sonst evtl. bekommen?
4.) Wer macht mit den Erzieherinnen im Kindergarten eine Schulung wie und
wann die Notfallmedikamente anzuwenden sind (grundsätzlich sind die Erzieherinnen
bereit die Medikamente im Notfall anzuwenden und da sind wir sehr froh...)
Herzlichen Dank für Eure Antworten. Sise