Wenn du dich kostenlosregistrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
So, habe dann mal direkt eine Frage (ich hoffe es gehört hierher ).
Und zwar habe ich Heuschnupfen -schnief. Ich habe schon alles Mögliche ausprobiert, aber irgendwie hat nix so wirklich geholfen.
In den Ferien hatte meine Mutter mir schließlich Hömoopathische Tropfen mitgebracht, das ging jedoch total nach hinten los... Als ich Morgens aufwachte, hatte ich totale Halsschmerzen und probleme zu Atmen, da es sich anfühlte als wären meine Mandeln total angeschwollen und meine Nase war noch zuer (xD) als sowieso schon. Mein Gesicht hat gejuckt wie verrückt. Meine Mutter meinte, dass in der Packungsbeilage steht (was ja eigentlich auch Logisch ist!), dass es eine erstverschlimmerung geben könnte. Also habe ich die Tropfen weiter genommen... es wurde aber immer schlimmer. Jezt habe ich sie abgesetzt, weil das wirklich heftig war.
Nunja, meine Frage ist, wie es wohl sein würde, wenn ich eine Hyposensibillisierung machen würde? Viele Schwärmen davon, aber ich habe echt Angst, dass das nach hinten losgeht und irgendwas passiert, weil das ja dannschon krasser werden kann, denke ich. Meine Hausärztin meinte auch, dass es dazu kommen kann....
Was sagt ihr? Hattet ihr schonmal ein solches Problem mit der Hyposesnibillisierung? Oder ist alles kalr bei euch gelaufen?
Freue mich über jede Antwort Und entschuldigt die Fehler - es ist schon soo spät
ich bin im Moment gerade dabei meine Hypo durchzuziehen. Hatte auch scheiß-Angst davor das zu machen, vorallem, weil ich es mit Tropfen zu Hause mache und nicht spritzen lasse. Aber die Angst war bisher total unbegründet. Regelmäßige Kontrollbesuche bei meiner Allergologin und die wöchentlichen Telefonate haben mir die Angst genommen. Bin allergisch gegen Gräser, Roggen und die Hausstaubmilbe. Hypo mach ich gegen Roggen u nd Gräser. Und auch, wenn ich noch nicht lang dabei bin mit der Hypo, hatte ich dieses Jahr bisher noch GAR keine Beschwerden!! Also, wenn du die Möglichkeit hast, dann mach es auf jeden Fall. Ich habe mich jahrelang gequält und für mich war das auf jeden Fall der richtige Schritt!
also ich habe vor ein paar Jahren auch eine Hypo gemacht (gg. Gräserpollen). Ich war zwar schon zufrieden, hatte auch keine Probleme. Aber aus heutiger Sicht wäre ich schon etwas vorsichtiger (nicht umsonst sitzt man danach eine 1/2 Stunde im Wartezimmer, ob alles okay ist...). Der Schuß kann tatsächlich nach hinten losgehen (evtl. mit Kreuzallergien usw...). Mein Allergologe hat mich irgendwie dazu gedrängt, es zu machen. - Natürlich, er kennt als Schulmediziner ja auch nix anderes. Ich ich wußte auch nichts anderes. Die ganze Sache hat mich 5 (!!!!) Jahre Arztbesuche gekostet. Nach 3 Jahren war es nämlich immer noch nicht gut.
Die zweite Erfahrung machte ich mit meiner Tochter, 10 Jahre alt. Sie hat das alles in flüssiger Form (Tropfen) ausprobiert. Ergebnis: NULL UND NICHTS!!! KEINERLEI WIRKUNG!!. Das hätten wir uns (und der Krankenkasse echt schenken können).
Als es bei ihr letztes Jahr dann wieder ganz schlimm war, sind wir auf Colostrum und Aloe-Vera gestossen. (Für alle, die nichts von Naturmedizin hören wollen, bitte wegschauen..). Es hat damals schon geholfen. Dieses Jahr haben wir mit Aloe gleich im Winter angefangen und das Colostrum nimmt sie jetzt in der Akut-Phase. SIE IST FAST BESCHWERDEFREI! Sie muß keine Antihistaminika mehr nehmen - es geht auch so sehr, sehr gut.
Dies alles natürlich auch unter dem Gesichtspunkt, daß es sich hier um ein 10-jähriges Kind handelt. Ich wollte ihr einfach nicht mehr jeden Tag diese Chemie-Tablette reinstopfen.
Also ich kann es nur empfehlen.