Guten Tag,
ich bin gerade etwas ratlos und hoffe nun hier Antworten oder Ratschläge bekommen zu können!
Erst mal zur Situation, mein Sohn (7J.) hat seit ca 2 Jahre allergisches Asthma + Belastungsasthma. Er nimmt täglich Atmadisc ein. Seit 1 Jahr wird er desensibiliesiert gegen Pollen und Gräser und wir können schon erste Erfolge sehen. Diesen Sommer ging es ihm wesentlich besser. Zum Glück hat er keine akuten Asthmaanfälle seit er medikamentös eingestellt ist :-)
So, nun haben wir vor ein paar Wochen den Hundeallergietest wiederholt, da er am Anfang schwach positiv reagiert hatte und aber in der kompletten Familie Hunde sind. Also wir haben selbst keinen Hund, aber Großeltern, Tante, seine Vater (leben getrennt). Jetzt war es so dass die Reaktion wesentlich stärker war wie beim letzten mal und die Kinderärztin (Lungenfachärztin für Kinder) geraten hat den Kontakt aufs minimum zu reduzieren wenn möglich sogar komplett vermeiden.
Mein Sohn hat aber im Kontakt mit den Hunden noch keine erkennbaren Anzeichen gezeigt, keine Augenjucken, Atemnot oder sonstiges. Wir alles sind sehr sehr traurig und sehr unzufrieden mit dieser Situation. Mein Sohn liebt die Hunde abgöttisch, Hunde sind seine Leidenschaft..alles dreht sich um die Hunde, er liest Bücher, schaut Sendungen nur über Hunde und auch beim Spielen sind die Hunde immer Hauptthema. Der arme kleine Kerl dreht mir noch durch!!!!
Außerdem hat das auch weitreichende Konsequenzen für unser komplettes Leben. Es bedeutet dass er nur noch wenig zu seinem Vater kann, bei Großeltern kann er nicht mehr schlafen und ich bin berufstätig, somit muss er einfach auch dort hin.
Gibt es denn eine Möglichkeit das Kind gezielt zumindest auf die 4 Hunde mit denen er viel und engen Kontakt hat zu testen????
Wir sind wirklich verzweifelt!!!!!
Über einen Rat wäre ich wirklich sehr sehr dankbar!!!
Viele Grüße
Simone