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Allergie, allgemein

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Alt 29.04.2010, 17:14   Hallo Doc House! Beitrag #1
Bibags
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Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 10
Standard Hallo Doc House!

...und natürlich auch alle Anderen!

Ich habe jetzt schon eine Vielzahl von Beiträgen hier gelesen und dabei natürlich auch festgestellt, dass der liebe "Greg" wie im wahren Leben auf alles ne Antwort hat.
Ich möchte darum gleich direkt fragen, und da es ja möglicherweise auch für jemanden sonst interessant ist - eben auch öffentlich.
Also lieber Doc, dann fang ich mal an...

Erste Heuschnupfenanfänge im Alter von 18 Jahren. Es war auch gleich so nett, dass ich immer ne Rolle Haushaltstücher unter dem Arm hatte, und ohne dunkle Brillengläser nicht einmal ins Helle sehen konnte.
Mit Mitte 20 dann "die Rettung". Ein Heilpraktiker, der mich mit Akupunktur behandelt hatte. Nach nur wenigen Wochen zwar leerer Geldbeutel - aber unglaublich und doch wahr - absolut Heuschnupfenfrei.
Katzenallergie änderte sich erstaunlicher Weise durch einen Hardcoreaufenthalt bei Freunden, wo ich drei Wochen 2 Katzen gesittet habe. Drei wochen schlimmste Beschwerden, aber danach und seither nie wieder den berühmten Teppich im Munde und keine Reaktionen mehr, es sei denn ich fasse eine Katze an, und gleich danaach in mein Gesich. Dann juckts aber auch nur noch.
Mit 38 Jahren dann total unerwartet (weil medizinisch angeblich unmöglich) schwanger. Große Freude aber auch bis zur Geburt gesundheitlicher Horror.
Zuerst kamen die Allergien um ein Vielfaches gesteigert zurück. Eine Bronchitis jagte die Nächste, und ein ganz freundlicher Arzt, der meinen Hausarzt vertrat erklärte mir, ich solle mal das auf die Bronchien schmieren, was man allgemein gegen Zerrungen und Muskelverspannungen nimmt. In Amerika würde die Sportler sich so behandelt. Der hieß übrigens tatsächlich Dr. Coleman...war aber nicht cool sein Rat. Ich dachte mir platzt die Lunge weg. Keine Luft mehr. Asthmaanfall.
Wegen häufiger Migräne während der Schwangerschaft erklärte mir mein Gyn, ich sollte im Notfall ne Aspirin nehmen. Einmal dachte ich, das wäre jetzt ein Notfall, aber es wurde erst ein Notfall, nachdem ich das Aspirin genommen hatte.
In den letzten 6 Wochen wurde Asthma festgestellt.
Zusätzlich bildeten sich Polypen in allen Kopfhöhlen. Nach der ersten OP wurde eine ASS Intoleranz diagnostiziert.Ich vermeide jetzt mal aufzuzählen, welche Nahrungsmittel nun auch noch nicht mehr gegessen werden durften..
Der ortsansässige "Allergologe und Lungenfacharzt" ist leider ne Pfeiffe.
Schon nach nur 6 Monaten die nächste OP, weil die Nebenhöhlen wieder zu waren - außerdem Verordnung von Singulair, um wiederholtes Polypenwachstum zu hindern. NUR die "Pfeiffe" weigerte sich Singulair zu verordnen (Budget). Also die dritte OP nach kaum einem Jahr und eine Standpredigt im UKE, denn das Singulair sollte unbedingt genommen werden. Die Fachärzte haben dann der Pfeiffe telefonisch die Hölle heiß gemacht, woraufhin er mit mir ein Riesentheater veranstaltete, bis ich meinen Hausarzt bat mir das Zeugs zu verschreiben.
Inzwischen musste ich Singulair, bronchienerweiterndes Spay, Cortisonspray, Cetirizin täglich einnehmen, denn leider verschwanden diese ganzen Dinge nicht mit der Geburt des Kindes.
Meine Tochter bekommt seit einigen Jahren nun Spritzen gegen ihre Baumallergien. Das hat ihr so wundervoll geholfen, dass ich hoffte, die Pfeiffe hätte sich vielleicht geändert. Ich ging also nocheinmal hin und fragte, ob es möglicherweise auch bei mir zu machen wäre. Ich durfte daraufhin fast ein Jahr lang zu regelmäßigen Lungenfunktionen erscheinen. Zur Birkenpollenzeit meinte der Typ sogar, es wäre in meinem Falle nicht medizinisch notwendig, denn ich hätte ja gar nichts.....was mich wiederum erstaunte. Bei der menge an Medis die ich nehme, muss ich sagen, dass ich noch immer böse Beschwerden habe. Momentan brauche ich alle 6 Stunden Cetirizin!!!
Im Herbst wollte der Typ einen Allergietest machen. Mein Letzter sei zu alt. Der Letzte war aus dem UKE und dort aus meinem Blut gemacht, weil die dort Angst hatten, ich falle vom Stuhl.
Also versuchte ich im letzten Herbst mein Cetirizin abzusetzen. Nach 34 Stunden bin ich zur Pfeiffe...mein Kopf fühlte sich an, als sei ein Trekker darüber gefahren. Ich will jetzt gar nicht beschreiben wo und wieviele Schmerzen sich einstellten. Ich bekam kaum noch Luft - trotz der Asthmamedis.
Der Typ sah mich also an, fragte wie lange ich das Cetirizin abgesetzt hätte um mir dann mitzuteilen, dass er nun nichts mehr für mich tun könnte.

Hast du noch ne Idee? Ich habe die frei verkäuflichen Mittel alle schon probiert, und bekomme sogar seit vielen Jahren Cetirizin von der Kasse auf Rezept, weil es wirklich schlimm ist.
Ich habe auch die ersten Jahre homöopathische Mittel genommen, die auch ne Zeit lang ganz gut halfen. Heute nehme ich ab und an noch zusätzlich etwas Homöopathisches gegen Asthma wenns mal wieder schlimmer wird.
Der tolle Heilpraktiker hatte leider seine Praxis an seine Tochter übergeben. Ich bin auch noch zu der Dame brav gelaufen um "mein Taschengeld" irgendwo unterzubringen. Weder während der Schwangerschaft noch danach konnte sie mir helfen.

Nun, vielleicht kannst du dir jetzt ein Bild machen (sorry weils so lang ist) und hast möglicherweise einen Tip für mich? Inzischen häufen sich bei mir die Infekte stark und im März habe ich dann sogar noch meinen Job verloren wegen dem Heuschnupfen...

Vielen Dank fürs Zulesen!


Bibi
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Alt 02.05.2010, 14:26   Hallo Doc House! Beitrag #2
GregHouse
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Hi Bibi,

tja, ich würde mal sagen, da ist aus der anfänglichen Allergie tatsächlich Asthma geworden. Es ist möglich, daß eine Zeitlang Ruhe herrscht, und der Betroffene dann denkt (manchmal auch ein Arzt, der keine Ahnung hat) man könne die Medis absetzen. Manchmal ist das in der Tat möglich - meist im Winter (zumindest bei einer Pollenalergie). Dann kommt dazu, daß die eigene Wohnung möglichst staubfrei und trocken sein sollte. Feuchtigkeit und Staub begünstigen solche Anfälle.
Bei Kindern kann sich das Ganze später bessern (meist zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr), aber eine Garantie gibt es leider nicht. Besteht gleichzeitig noch eine Allergie, ist eine spätere Asthmaerkrankung ziemlich wahrscheinlich.
Die üblichen Medis sind Kortisonpräparate. In diesem Fall sind Sprays die bessere Alternative, weil hier weniger Nebenwirkungen auftreten als bei der Tablettenform. Für Notfälle gibt es noch ein weiteres Spray, daß die Brochchien erweitert.
Atemnot, Kurzatmigkeit und Husten können auch eine andere Ursache haben, z.B. COPD. Dies trifft aber meist ältere Menschen, vor allem Raucher.
Ich würde mal sagen, der Streß durch die Schwangerschaft hat bei Dir wieder alles aufleben lassen. Der Schläfer wurde sozusagen geweckt.
Kurz noch zu Deinem Kind: Wenn ein Elternteil selbst Allergiker ist, besteht auch beim Nachwuchs eine gewisse Wahrscheinlichkeit, eine Allergie zu bekommen. Jedenfalls liegt diese etwas höher als bei Kindern, deren Eltern keine Allergiker sind.

Kein Problem wegen dem langen Beitrag. Wenn es so ausführlich wie dieser ist, ist es einfacher, einen Rat zu geben.
Gibt es noch ein paar andere Lungenfachärzte in Deiner Nähe? Wenn ja, und der Weg dorthin noch halbwegs günstig ist, dann probiere es mal dort.
Ich hoffe mal, ich habe Dir hiermit geholfen.

Alles Gute!

Greg
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Alt 02.05.2010, 15:44   Hallo Doc House! Beitrag #3
GregHouse
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Standard Ein paar Vorschläge vom Team

Zitat: "Na ja, scheint ein schwieriger Fall zu sein, ich kenne ähnliches von XXXX, die hat sich jetzt vor der Prüfung sogar Cortison spritzen lassen, die leidet auch immer, außer im Winter und die beiden Kinder sind auch ständig krank. Also, ich dachte da an die Möglichkeit der Desensibilisierung mit Homöopathie, oder eben mit Gencydo. COPD ist nicht unbedingt ne Erkrankung alter Menschen. Ich glaube, es wäre wichtig das Immunsystem zu stärken, es gibt da das Lymphomyosot, allerdings Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen dürfen es nicht nehmen, aber da macht man eine Kur, ist auch so ein homöopathisches Mischmedikament, aber sollte helfen, das Immunsystem auf Vordermann zu bringen, und möglicherweise ist das Asthmamittel angesagt, da unter Umständen auch Panickattacken auftreten. In dem Falle würde ich sogar einen HP empfehlen, der die Goodheartmethode beherrscht und die Frau auf ihre Unverträglichkeiten austestet und in jedem Fall Echinacea geben. Eigenbluttherapie wär auch noch ne Möglichkeit." Zitat Ende.

Jaja, ab und zu habe ich auch die passenden Spezis bei der Hand

Greg
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Alt 04.05.2010, 22:15   Hallo Doc House! Beitrag #4
Bibags
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Hy Doc,

ja, es gibt schon noch Lufa-Ärzte in der Nähe - ich drücke mich darum herum, weil ich endlose Terminketten befürchte, denn bis so einer Mal da ankommt wo ich bin?

Inzwischen habe ich aber gegoogelt.
Lieben Dank übrigens für die Tips - meine Tochter hat zwei Elternteile, die Allergiker sind. Tja, und ich bin gottlob nicht gegen Staub und Hausmilben allergisch...
Also ich habe angefangen mit einer Dosis Tuberculinum D200 und nach Endolsrecherche Lachesis C30 und nehme nun regelmäßig Jodum D12. Nach der Dosis Tuberculinum konnte ich unglaublich gut und tief schlafen. Ich bin zur üblichen Zeit mit Asthmaanfall beinahe aufgewacht - ich war soo weit weg, dass ich in Trance mein Jodum eingeworfen habe, und trotz Anfall wieder eingeschlafen bin und zwar in einem für mich rasendem Tempo. Irgendwie habe ich mich am Morgen nur erinnert, dass das geschehen ist.
Jodum hilft enorm bei meinem allergischen Asthma, wobei ja mein Cetirizin inzwischen längst versagt.
Aber seid gewarnt liebe Leser - das sind homöopathische Mittel, die werden ganz genau auf den Patienten hin ausgesuch und helfen nicht wie die Schulmedis bei jedem gleich!
Ich habe zusätzlich Manganum bestellt, weil das für mich eindeutig passend ist für die Stärkung der Immunabwehr. Echinacea ist ja leider mal aus einem Korbblüter, und auf die bin ich allergisch..schnief..habe ich schon vor vielen Jahren mal versucht.
Ich habe übrigens auch gefunden, dass nicht nur Sulfur nach Anibiotika angezeigt ist, sondern auch Okubaca seinen Dienst tut. Ich bekam im März Antibiotika, aber in meinem derzeitigen Akutstadium möchte ich dennoch auf die Wiederherstellung vorerst verzichten.
Ich hoffe nun erst einmal bis nächste Woche wieder etwas ins Lot zu kommen, da habe ich einen Vorstellungstermin.
In der Apotheka liegen nun wohl noch ein paar Fläschchen mit Medis für "Lungenotfälle" usw. Ich werde wohl noch ein paar Tage an mir selber den Doc machen und dann entscheiden, ob ich noch einen anderen Lufa aufsuchen werde. Nach meinen Recherchen habe ich sogar schon fast meinen alten Homöopathen "entsorgt", denn der hat mir jahrelang bei schlimmer werdenden Beschwerden immer die üblichen Allium Cepa, Galphimia Glauca, Heuschnupfenmittel etc. verordnet.
Ich bin vor einigen Jahren fast ganz davon abgekommen, weil mir die vorgenannten Mittel nicht mehr helfen wollten.
Also vorerst mal vielen Dank für deine Hinweise!

Liebe Grüße

Bibi

PS Eigenbluttherapie habe ich leider auch schon erfolglos versucht...

Geändert von Bibags (04.05.2010 um 22:17 Uhr)
Bibags ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 14:42   Hallo Doc House! Beitrag #5
GregHouse
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Hi,

stimmt, Facharzttermine sind schwer zu ergattern. Schneller geht es mit etwas Glück per Überweisung vom Hausarzt. Das funktioniert zwar nicht immer hundertpro, aber in den meisten Fällen schon.
Ich denke, wir sollten erstmal Deinen Termin nächste Woche abwarten. Laß mich mal wissen, was dort herauskam. Vielleicht gibt mir das noch mehr Hinweise. Zur Not, eine Freundin von mir hat ein HP-Ausbildung. Ich kann sie ja auch mal fragen, wenn Du magst.

Bis dann,

Greg
GregHouse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 16:15   Hallo Doc House! Beitrag #6
Bibags
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Hey Doc,

Freunde mit HP Ausbildung sind unbezahlbar!!!

Also auch heute wieder MUSS ich dringend betonen, dass ich mich nicht erinnern kann jemals so gut geschlafen zu haben.
Letzte Nacht KEIN Asthmaanfall. Und ich war tatsächlich schon beim Aufstehen wach - sonst brauchte ich minedtens 2 Pötte Kaffee, eine Schockdusche und eine Stunde Ruhe für die Ohren, bevor ich wach wurde. DAS allein war schon unbezahlbar. Hoffentlich bleibts.

Ob nun mit Überweisung oder ohne zum Facharzt - meine Erfahrungen sind gruselig, denn ich bin ja ein Patient, der Geld kostet.
Anfang Januar bin ich zum HNO Arzt, weil ich mich ständig Räuspern musste und meine Stirnhöhlen gurgelten und arg zwackten.
Der hat mir sofort empfohlen Sinupret zu nehmen, dazu noch Nasenspray, weil ja "alles entzündet" wäre. Meine Frage war dabei allerdings gewesen, ob möglicherweise die Nebenhöhlen wieder zugewachsen sind. Das wollte er gar nicht hören und hats mir auch genauso gesagt. Aber er hat einen Abstrich gemacht. Nachdem ich fast drei Wochen Sinupret gefuttert habe bekam ich dann einen aufgeregten Anruf aus der HNO Praxis. Ich müsse dringend Antibiotika abholen. Alles andere bitte weglassen. OK. ich also hin, Rezept geholt und gefragt ob ich dann nach dem Antibiotika wiederkommen solle.
Nö - sollte ich bloß nicht.
Nach dem Antibiotika bin ich dann zum Hausarzt, weil sich rein gar nichts gebessert hatte.
Der guckt also in den Hals und sieht? Soor.
Ende letzten Jahres versuchte der Lufa mich auf ein anderes Spray umzustellen und immer wenn es mir dabei nicht gut ging, sollte ich Cortison (Tabletten) einnehmen.
Tja, und die machen eben Soor. Der Hausarzt hat mich dann gleich mit so einem Fungizid (heißt das auch bei Soor so?) und Antibiotika zugedeckt, damit der ganze Mist mal wirklich weg ist. Ich habe nebenher was für das Immunsystem zu tun versucht.
Ich muss zugeben, mein Vertrauen in Ärzte schwindet immer mehr.
Ich werde berichten was sich jobtechnisch tut.

Vielen Dank wieder!

Bibi
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Alt 06.05.2010, 16:59   Hallo Doc House! Beitrag #7
GregHouse
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Zitat:
Zitat von Bibags Beitrag anzeigen
Hey Doc,

Freunde mit HP Ausbildung sind unbezahlbar!!!

Also auch heute wieder MUSS ich dringend betonen, dass ich mich nicht erinnern kann jemals so gut geschlafen zu haben.
Letzte Nacht KEIN Asthmaanfall. Und ich war tatsächlich schon beim Aufstehen wach - sonst brauchte ich minedtens 2 Pötte Kaffee, eine Schockdusche und eine Stunde Ruhe für die Ohren, bevor ich wach wurde. DAS allein war schon unbezahlbar. Hoffentlich bleibts.

Ob nun mit Überweisung oder ohne zum Facharzt - meine Erfahrungen sind gruselig, denn ich bin ja ein Patient, der Geld kostet.
...
Ich muss zugeben, mein Vertrauen in Ärzte schwindet immer mehr.
Ich werde berichten was sich jobtechnisch tut.

Vielen Dank wieder!

Bibi
Hi Bibi,

ich werde meiner Freundin mal den Link zu diesem Thema senden. Vielleicht hat sie ja noch ein paar weitere Ideen. Sie ist zwar hier nicht registriert, aber ich kann ihre Antwort dann ja hier posten.
Schön, wenn Du mal wieder eine gesunde Nachtruhe hattest. Es geht doch nichts über erholsamen Schlaf. Ich drücke Dir die Daumen, daß es so bleibt.
Sicher, Patienten sind leider Kostenfaktoren in der Medizin. Wenn Du mich fragst, sollten sie das aber nicht sein. Ich hoffe, irgendwann findet einer eine Patentlösung, wie man dieses Problem lösen kann. Je eher, desto besser für uns alle.
Vielleicht gibt es ja doch irgendwo noch ein paar Ärzte, die wirklich was "auf der Kirsche haben" und sich kümmern... *hoff*
Viel Glück mit der Jobsuche. Bin ja selbst am Kämpfen vor Gericht. Hab schon die Güteverhandlung und die Kammerverhandlung durch. Mit Glück klappt es beim LAG, weil ein ähnlicher Fall in Mainz zu Gunsten des Klägers entschieden wurde (er hatte sich auch gegen den Rauswurf gewehrt, und vor dem LAG gewonnen). Hoffen wir mal...

Greg
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Alt 06.05.2010, 17:33   Hallo Doc House! Beitrag #8
GregHouse
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Standard Daten von meiner HP-Freundin

Zitat aus der Mail an mich persönlich: "Was die allergische Frau anbelangt, wie gesagt, scheint eine Nosode geholfen zu haben, also Tuberculinum kann sie sich wieder spritzen lassen, für die Nebenhöhlen Sinupret und ansonsten wie gesagt: Lymphomyosot, wenn sie schon auf der homöopathischen Schiene fahren will. Anthrachinon könnte auch noch helfen, muss aber i.v. verabreicht werden. Ansonsten weiß ich dann auch nix mehr außer Cortison." Zitat Ende.

Viel Erfolg!

Greg
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