So, ich denke, hier kann ich mal berichten was mir passiert ist.
Undzwar bin ich seit diesem Samstag, also dem 9. April etwas kränkelnd zur Arbeit gegangen. Ich hatte Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, das übliche halt. Ich konnte es dann 3 Stunden aushalten, dann aber nicht mehr. Ich ging dann nachhause, schlief dann den gesamten Samstag nur noch.
Sonntag blieb ich heim, mir gings dann besser. Ich wäre Montag auch wieder zur Arbeit gegangen, bis ich dann abends diesen sehr sehr trockenen Hals mit Atembeschwerden bekam. Im liegen hatte ich Beschwerden beim Luft holen.
Ich war mehr wach wie alles andere.
Ich googelte dann nachts, was man beim trockenen Hals tut, ich hab viel getrunken, Honig geschleckert. Nur das half alles nicht.
Um 4 Uhr wurde ich dann wach, weil ich auf Toilette musste. Ja klar logisch, ich hab ja Unmmengen getrunken vorher.
Da ich aber nach ganz unten laufen musste, die Toilette ist bei uns im Keller, dazwischen musste ich durch die Küche.
Und in der Küche bekam ich dann gar keine Luft mehr.
Mein Verlobter schlief gott sei dank im Wohnzimmer, er schnarcht immer so laut, ich bat ihm drum, damit ich meinen Schlaf bekomme, wegen der Frühschicht.
Auf Toilette röchelte ich, schnappte nach Luft und schrie, soweit ich konnte.
Mein Verlobter rief den Rettungswagen, die nahmen mich dann mit ins Krankenhaus.
Laut der Ärtztin war das ein asthmatischer Anfall (irgendwas mit Belastungs-Asthma ?)
Die Beschwerden wurden besser, nachdem ich mit Sauerstoff und Kochsaltzinhalation behandelt wurde.
Da sprach noch niemand von einer Pollenallergie.
Die Rettungssanitäter erklärten das so, weil ich ja seit Samstag diesen grippalen Infekt hatte, hat sich Schleim in den Atemwegen gebildet. Und das hat mir die Atmung erschwert.
Im Krankenhaus hab ich son Spray mitbekommen, SalbulHexal.
Gestern nachmittag sollte ich dann gleich zu meinem Hausartzt gehen.
Der hat mich zum Allergietest geschickt. Der Termin war heute.
Mein Hausartzt meinte, dieser trockene Hals und die Atembeschwerden deuten auf eine Pollenallergie hin.
So, beim Hautartzt war ich dann, der meinte, er könnte jetzt keinen Allergietest machen, weil die Pollen ja eh unterwegs sind, wäre das zu gefährlich für mich. Das soll dann im September gemacht werden.
Der hat mir dann Tabletten mitgegeben, Ebastel.
Ich fragte dann, ob ich dann noch mit offenem Fenster schlafen könnte, er fragte, steht draussen ne Birke ?
Ich so ja, im Garten gegenüber.
Na toll, und die hat mir dann warscheinlich diese derben Atembeschwerden verursacht, denn in der Nacht war das Fenster offen.
Laut dem Hautartzt wäre ich mit grosser Warscheinlichkeit gegen Haselnuss, Birke und nochwas, das hab ich vergessen, allergisch.
Also, was mich so wundert ist, dass ich nicht diese typischen Beschwerden hab. Tränende Augen, und laufende Nase.
Ich niese zwar häufiger, das hab ich dann immer auf den Staub geschoben. Besonders auf Arbeit niese ich schon öfters.
Heute morgen wurde mir noch Blut abgenommen, irgendein Wert muss da nochmal kontrolliert werden.
Morgen muss ich dann wieder zu meinem Hausarzt.
Muss ich jetzt jeden Frühjahr damit rechnen, dass ich diese Beschwerden bekomme ?
Oder kann da noch was anderes dahinterstecken.
Und wie hat das denn bei Euch angefangen mit Pollenallergien ? Damit wird man ja nicht geboren ?