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Hallo,
ich hab eine ähnliche Frage zu diesem Problem.
Ich hab mich jetzt nach 3 Jahren des Leiden dazu entschlossen, eine Hyposensibilisierung gegen Hausstaubmilbenkot zu machen. Am Dienstag war die Untersuchung, die einen Pricktest und eine nasale Provokationstestung beinhaltete. Mein HNO-Arzt fragte mich vorher, ob ich noch das Nasonex Nasenspray verwende. Ich antwortete ihm, dass ich dieses schon fast 2 Monate nicht mehr verwende. Daraufhin gab er sein OK, machte die Tests und gab mir das Rezept, das eine Mischung aus den zwei Hausstaubmilbenkotarten (oder wie man dazu sagt) war. Damit bin ich dann direkt zur Apotheke gegangen und habe das Rezept, wofür die Krankenkasse rund 700€ zahlen muss, bestellt. (Ich muss davon 10€ zahlen.)
Später ist mir dann eingefallen, dass ich 1x täglich (und zwar abends) eine Cetirizin Tablette verwende. Diese nützt bei mir im Grunde auch nicht wirklich, allerdings bin ich mir nun unsicher, ob dadurch der Pricktest verfälscht wurde und das bestellte Medikament vielleicht zu schwach sei.
Beim Pricktest kam definitiv heraus, dass ich gegen beide Milbenarten allergisch sei. Ich hoffe, dass das zu keinen Problemen führt, wenn ich den Arzt darauf anspreche. Ich habe ihm bereits davon berichtet, dass ich Cetirizin verwende und er hat mich nicht direkt nach den Tabletten gefragt. Ich will nicht, dass das teure Medikament unbrauchbar ist.
Habt ihr damit Erfahrungen?
Mit freundlichen Grüßen,
Häckl
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