Hallo,
das ist mein erster Beitrag im Forum und ich möchte gerne eine Frage stellen.
Demnächst soll eine Goldlegierung getestet werden, die für eine Zahnkrone bei mir verwendet wurde, da der Verdacht auf eine Allergie besteht.
Ich habe auch ein Metall-Plättchen vom Zahntechniker bekommen - aber der Allergologe akzeptiert dieses Plättchen nicht, sondern er sagt, ich müsse die Legierung in Form von Metall-Spänen zum Test mitbringen. Der Test mit dem Plättchen wäre nicht mehr offiziell und würde evtl. das Testergebnis verfälschen. Das Plättchen sei unter Umständen viel zu glatt und es könnte sein, dass trotz Allergie keine Reaktion auftritt. Deshalb müssen es Späne sein.
Desweiteren sagt er, das Material müsse 1 Woche lang auf der Haut bleiben, erst dann kann zuverlässig abgelesen werden, da manche Reaktionen erst nach ein paar Tagen entstehen können.
Da mir mein Techniker keine Späne geben will, sondern nur das Plättchen am Stück, fragte ich noch einen anderen Allergologen am Ort. Dieser sagte mir, dass er das Plättchen auf die Haut klebt und der Test nach 48 Stunden abgelesen wird.
Ich bin nun ratlos... vom Bauchgefühl her glaube ich mehr dem ersten Allergologen, er hat auch einen sehr guten Ruf und seine ausführlichen Erklärungen klingen sehr plausibel.
Soll ich auf die Späne vom Techniker bestehen?
Ich konnte im Internet keinerlei Informationen finden, wie denn nun ein heutiger Metall-Test wirklich abläuft.
Deshalb meine Hoffnung, dass hier vielleicht jemand ist, bei dem ebenfalls schon Legierungen getestet worden sind und wie der Test da abgelaufen ist.
Ich bedanke mich vielmals bereits im Voraus für Antworten!
Lg Wiesel