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Alt 19.05.2009, 21:57   Nach 40 Jahren Heuschnupfen ein Doktor/Mittel der/was wirklich hilft Beitrag #1
ralph007
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 19.05.2009
Beiträge: 7
Standard Nach 40 Jahren Heuschnupfen ein Doktor/Mittel der/was wirklich hilft

Hallo,

ich habe eine 40jährige Heuschnupfenkarriere hinter mir. Da die Story, die ich erzähle sehr unwahrscheinlich klingt und es mit einer konkreten Empfehlung für einen Arzt enthält, werde ich hier einen Link aus einem anderen Forum posten, in dem ich ebenfalls von den Erfahrungen berichte. In dem "Nachbarforum" bin ich seit ein paar Jahren aktiv und habe dort ca. 900 Postings verfasst. (Nur damit es nicht heisst: "Spam", "unseriöus", "der Arzt oder ein Mitarbeiter schreibt selbst", usw., was bei solch einem ersten Posting wie diesem in einem Forum verständlich wäre)

Aufgrund einer Empfehlung einer Bekannten, die so gegen ziemlich alles allergisch ist und daher 11 Monate im Jahr mit triefender Nase und juckenden Augen rumlief, bin ich an einen Arzt in Hamburg "geraten", der einem ein Mittel spritzt, welches bei 90% aller Patienten eine 100%ige Wirkung zeigt. Meine Bekannte war zunächst einmal ein eindrucksvolles Beispiel. Daher machte ich im Juni 2007 einen Termin.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Arzt, bekam ich eine Spritze mit einem homöopatischen Mittel (also fast reines Wasser) in den Oberschenkel. Zwei Tage danach war ich beschwerdefrei. Da ich trotz der Wirkung immer noch ziemlich skeptisch war, habe ich die Behandlung in diesem Jahr wiederholt, und die Wirkung des Mittels ist wirklich erstaunlich. Trotz bestem Wetter und voller Gräserblüte bin ich absolut beschwerdefrei.


Also hier der Link aus dem o.a. Forum, der vierte Beitrag von oben ist von mir. Weiter unten gibt es weitere Antworten von mir auf Fragen von Forenmitgliedern. http://f3.webmart.de/f.cfm?id=287024...3&r=threadview

Hier jetzt ein paar FAQs

Homöopatische Mittel - ist der Arzt ein abgefahrener Spinner?
Nein, er ist ein ganz klassischer Hausarzt mit einer Praxis für die kleinen Leute von nebenan.

Will der Arzt mit der Behandlung reich werden?
Nein, er lebt von Luft und Liebe ;-) Er nutzt die die Situation einer solchen Behandlung nicht aus. Ich als Privatpatient habe eine Rechnung für Beratung zzgl. Spritze plus 20 EUR für das Medikament bekommen. Gesamtsumme um die 50EUR. Kassenpatienten kommen mit einer Überweisung oder zahlen Praxisgebühr und dann noch 20 EUR für das Medikament.

Heilt das Mittel die Allergie?
Nein! Lt Auskunft des Arztes behandelt es nur die Symptone. Die Allergie wird nicht geheilt. Bei mir hilft eine Spritze pro Saison (da ich nur gegen Gräser allergisch reagiere), meine Bekannte braucht ca. alle 3 Monate eine Spritze.

Welches Medikament ist es?
Regasinum antallergicum in Verbindung mit Lidocain. Die Beimischung von Lidocain ist das Besondere an der Spritze.

Gibt es Nebenwirkungen?
Nein.

Woher hat der Arzt die Idee für die Behandlungsmethode?
Zunächst wurde die Behandlungsmethode für Psosiaris-Patienten angewandt (Schuppenflechte) und hat dort Erfolge gebracht. Da Psosiaris vermutlich auch eine Art allergische Reaktion ist, wurde die Behandlungsmethode einfach für Heuschnupfenpatienten ausprobiert.
Bzgl. der Erfahrungen mit dem Arzt und der Methode bei Schuppenflechte kann man hier im Psosiaris-Forum nachlesen.
http://www.psoriasis-netz.net/forum/...d.php?t=224418 Auf den ersten Seiten des Fadens gibt es sehr skeptische Beiträge, zum Schluss häufen sich die positiven Berichte von Leuten, die es ausprobiert haben.

Gegen was bist Du allergisch und wie schlimm ist/war es?
Ich bin seit 40 Jahren allergisch gegen Gräser. Meine Heuschnupfensaison geht von Mitte/Ende Mai bis August. Bis auf oral eingenommene Kortisonpräparate hat bei mir nichts geholfen, bzw. kaum etwas gelindert. Extreme Niesanfälle und rote, juckende Augen haben mich in der Heuschnupfenzeit begleitet.


So, und um welchen Arzt handelt es sich und wie erreiche ich Ihn?
http://www.google.de/search?hl=de&q=...le-Suche&meta=

Was, wenn ich nicht in Hamburg wohne?
Einen Tag Urlaub nehmen und hinfahren. Alternativ, den eignen Arzt des Vertrauens bitten sich telefonisch mit dem Arzt in Verbindung setzen und fragen was zu tun ist. Lt. Dr. Tsiaprazis gibt es errstaunlich wenig solcher Anrufe, was darauf schließen lässt, dass er gerne Auskunft geben würde.

Gesundheit wünscht

Ralph
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