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Alt 07.05.2009, 11:33   Hyposensibillisierung - Gefahren? Beitrag #3
Blume
Benutzer
 
Registriert seit: 29.03.2009
Beiträge: 35
Standard

Hallo,

also ich habe vor ein paar Jahren auch eine Hypo gemacht (gg. Gräserpollen). Ich war zwar schon zufrieden, hatte auch keine Probleme. Aber aus heutiger Sicht wäre ich schon etwas vorsichtiger (nicht umsonst sitzt man danach eine 1/2 Stunde im Wartezimmer, ob alles okay ist...). Der Schuß kann tatsächlich nach hinten losgehen (evtl. mit Kreuzallergien usw...). Mein Allergologe hat mich irgendwie dazu gedrängt, es zu machen. - Natürlich, er kennt als Schulmediziner ja auch nix anderes. Ich ich wußte auch nichts anderes. Die ganze Sache hat mich 5 (!!!!) Jahre Arztbesuche gekostet. Nach 3 Jahren war es nämlich immer noch nicht gut.

Die zweite Erfahrung machte ich mit meiner Tochter, 10 Jahre alt. Sie hat das alles in flüssiger Form (Tropfen) ausprobiert. Ergebnis: NULL UND NICHTS!!! KEINERLEI WIRKUNG!!. Das hätten wir uns (und der Krankenkasse echt schenken können).
Als es bei ihr letztes Jahr dann wieder ganz schlimm war, sind wir auf Colostrum und Aloe-Vera gestossen. (Für alle, die nichts von Naturmedizin hören wollen, bitte wegschauen..). Es hat damals schon geholfen. Dieses Jahr haben wir mit Aloe gleich im Winter angefangen und das Colostrum nimmt sie jetzt in der Akut-Phase. SIE IST FAST BESCHWERDEFREI! Sie muß keine Antihistaminika mehr nehmen - es geht auch so sehr, sehr gut.
Dies alles natürlich auch unter dem Gesichtspunkt, daß es sich hier um ein 10-jähriges Kind handelt. Ich wollte ihr einfach nicht mehr jeden Tag diese Chemie-Tablette reinstopfen.
Also ich kann es nur empfehlen.

Allerbeste Grüße,
LG Blume
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